Kunst Malerei


Kunst und Malerei Glossar Informationen von A - Z



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Paint Shop

Paint Shop das Bildbearbeitungsprogramm Paint Shop Pro wurde Anfang der neunziger Jahre von Jasc Software ins Leben gerufen. Heute ist es weit verbreitet und wird von vielen Semiprofis im Bereich des digitalen malen (digital painting) genutzt.

Passepartout

Ein Passepartout (sprich: Passpartu, frz. passer ‚hindurchgehen und partout ‚überall) bezeichnet in der Kunst eine Papier- oder Kartonumrahmung für Grafiken, Fotos und Gemälde.

Pastellmalerei

Pastellmalerei ist eine Technik, bei der Pigmente auf einen Malgrund (Papier, Pappe, Leinwand) aufgetragen werden. Bei der Pastellmalerei mischen sich die Möglichkeiten des Zeichnens mit denen der Malerei. Es können reine Pigmente verwendet werden, häufiger werden die runden oder eckigen Kreiden oder Pastellstifte genutzt. Mit Pastell wird sowohl das Material als auch das damit hergestellte Bild bezeichnet.

Pastos

Das Wort pastos (gr., lat., it. Mehlteig, Brei) bezeichnet in der Malerei ein im zähflüssigen Zustand aufgetragenes Malmittel, im besonderen Ölfarbe, so dass durch einen dicken Farbauftrag die Farben reliefartig auf dem Malgrund stehen. Eine typische Anwendung fand diese Maltechnik im Impressionismus.

Patina

Patina (ital. patina „dünne Schicht“, „Firnis“) ist eine durch natürliche oder künstliche Alterung entstandene Oberfläche (Struktur und Farbe).

Personenmalerei

Personenmalerei siehe hier

Pferdemalerei

Pferdemalerei siehe hier

Phantastische Realismus

Der Phantastische Realismus bezeichnet eine aus dem Surrealismus Hans Bellmers und Salvador Dalís entwickelte Stilrichtung der Malerei, die nach dem Zweiten Weltkrieg besonders in Österreich und Deutschland in Erscheinung trat.

Pinakothek

Unter Pinakothek (griechisch pinakotheke „Bildersaal“, „Gemäldesammlung“) bezeichnete in der Antike einen (im Allgemeine öffentlichen) Raum, in dem Gemälde aufbewahrt wurden.

Pinselduktus

Als Pinselduktus bezeichnet man die Strichführung in der Malerei. Dieser kann von Bild zu Bild wie auch innerhalb eines Bildes unterschiedlich sein und damit die Wichtigkeit der Bildbestandteile für den Maler ausdrücken. Ist zum Beispiel bei einem Porträt die Linienführung im Gesicht feiner als bei der Kleidung, erkennt man, dass der Maler besonderen Wert auf den Gesichtsausdruck bzw. auf das Gesicht legt. Der Pinselduktus kann grob oder fein, flächig oder malerisch aufgelöst, homogen oder heterogen, dynamisch oder statisch, geordnet oder ungeordnet, pastos oder lasierend, konturenhaft oder übergehend sein.

Pinselspur

Die Pinselspur ist die Struktur, die der Pinsel beim Malen auf der Bildoberfläche hinterlässt. Anhand der Pinselspur kann der Kunsthistoriker vieles über den Maler erfahren, auch wenn das Bild nicht signiert ist: Anhand der Pinselspur ist erkennbar in welchem Jahrhundert ein Bild gemalt wurde; man kann erkennen, in welcher Maltechnik es entstand und in welchen Malschichten das Bild angelegt wurde.

Pinseltechnik

Eine Pinseltechnik ist eine Besonderheit in der Handhabung des Pinsels in der Kalligrafie oder Malerei. Die Handhabung geht von einer bestimmten Körperhaltung aus (Sitzen, Stehen) und einer bestimmten Handhaltung und Handhabung des Pinsels. Die Pinseltechnik gehört damit zu den sogenannten Körpertechniken.

Pinstriping

Pinstriping ( von engl. pinstripe „Nadelstreifen“, im Deutschen auch „Linierung“) bezeichnet das dekorative Aufbringen von Zierlinien auf zumeist Fahrzeugen, um deren Konturen zu betonen. Im englischen Sprachraum werden auch schmale Streifen in Stoffen ("Nadelstreifenanzug") als Pinstripes bezeichnet.

Pop-Art

Pop-Art ist eine Kunstrichtung vor allem in der Malerei, die Mitte der 1950er Jahre unabhängig voneinander in England und den USA entstand und in den 1960er Jahren zur herrschenden künstlerischen Ausdrucksform aufstieg. Die Motive sind der Alltagskultur, der Welt des Konsums, den Massenmedien und der Werbung entnommen.

Portraitmalerei

Portraitmalerei siehe hier

Primamalerei

Primamalerei oder Alla-Prima-Malerei Abgeleitet von ital., "aufs erste", auch prima vista, ital. "auf den ersten Blick". Die Prima-Malerei bezeichnet ein Vorgehen, bei dem versucht wird, die Farbe gleich auf Anhieb in einem Arbeitsgang auf die richtige Stelle zu platzieren ohne spätere Korrekturen wie zu Retuschierung oder das Auswischen von feuchter Farbe. Der Maler hat bei der Prima-Malerei bereits die Endfassung des Bildes im Kopf und setzt jede Farbe als letztgültigen Farbton ein. Ihr Gegenstück ist die Schichtenmalerei, z.B. die Lasurmalerei mit ihrer Untermalung, die ihre Höhepunkte in der italienischen Renaissance und im niederländischen Barock hatte. Der Alla-Prima-Malerei verwandt ist die Nass-in-Nass-Technik.

Als ein Meister der Alla-Prima-Malerei gilt Cézanne. Philipp Otto Runge beklagte sich, dass "Leute wie aus dem Kalkeimer malen". Anfänger der Malerei wollen oft alla prima malen, weil man direkt ein Ergebnis sieht. Dabei wird leicht übersehen, dass diese Technik Erfahrung erfordert, deren Fehlen zu betrüblichen Ergebnissen führt.
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